Selbstlerncenter Selbstvermarktung

Selbstlerncenter Selbstvermarktung

Die Selbstvermarktung eines Bewerbers umfasst verschiedene Instrumente, um sich selbst am Markt auszurichten, also zu

ver-markt-en.


Hierbei kann man sich wunderbar an den klassischen vier P des Marketingmixes orientieren, um die individuelle Strategie für die Marke "ICH" abzuleiten.

Für alle, die Schwierigkeiten haben, ihre persönliche Selbstvermarktungsstrategie zu finden, wurde darauf basierend dieses Selbstlerncenter entwickelt. Es
funktioniert so: Einfach die Aussagen anklicken, die Sie mit nein beantworten würden. Dann klappt eine Box mit nützlichen Tipps auf.

Arbeitsheft Selbstvermarktung

An dieser Stelle sei auch mein 38-seitiges Arbeitsheft Selbstvermarktung erwähnt. Es enthält viele Übungen zum Thema Selbstvermarktung.

Da alle Seiten in A4 sind, eignet es sich wunderbar zum Bearbeiten als Bewerber oder als Jobcoach für eigene Seminare! Gegen eine kleine Investition von 3€ erhalten Sie ein eigenes Exemplar (PDF) - fragen Sie einfach über den Kontakt-Button an! Hier eine Vorschau auf den Inhalt:



Produktpolitik
Die Produktpolitik befasst sich mit dem äußeren Erscheinungsbild und den Fähigkeiten des Bewerbers.
Ich habe die gängigen Standards für Bewerbungsfotos berücksichtigt.
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Meine fachlichen und persönlichen Stärken kenne ich und kann sie mit Beispielen belegen.
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Ich habe mir Antwortstrategien für meine Schwächen zurechtgelegt.
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Ich weiß, wodurch das jeweilige Unternehmen von meiner Mitarbeit profitiert.
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Im Vorstellungsgespräch weiß ich, worauf es bei der Optik ankommt.
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Preispolitik
Beim Thema Gehalt stellt sich oftmals Ratlosigkeit ein. Dabei sollte man den Wert seiner persönlichen Arbeitskraft genauestens kennen und vertreten können.
Die Faktoren, die das Gehalt beeinflussen, sind mir bekannt.
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Mir ist nach einer Recherche klar, wo der übliche Verdienst für meine Stelle liegt.
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Ich habe ein Zielgehalt und eine Schmerzgrenze für mich festgelegt.
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Ich weiß, wie ich dem Unternehmen in der Gehaltsverhandlung entgegen kommen kann.
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Meine ausformulierte Gehaltsvorstellung liegt vor.
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Gegenargumente kann ich entkräften.
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Kommunikationspolitik
In diesem Abschnitt geht es darum, dem Unternehmen meine Botschaft klar definiert zu vermitteln und dabei eine optimierte Kommunikation - u.a. Wortwahl, Stimme und Körpersprache - zu verwenden.
Meine Kernbotschaft für mich als "Marke" habe ich definiert.
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Ich kenne meine 10 wichtigsten stellen- und branchenbezogenen Schlüsselbegriffe.
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Mein Alleinstellungsmerkmal (USP) habe ich identifiziert und kann es darstellen.
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Ich weiß, worauf es bei der Selbstpräsentation ankommt.
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Meine Selbstpräsentation liegt in Stichpunkten vor und ich kann sie auswendig.
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Ich vermeide die Top-Fehler der Körpersprache im Vorstellungsgespräch.
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Ich habe mir vorteilhafte Gesten und Körpersprache antrainiert.
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Wie ich meine Stimme optimal einsetze, ist mir bewusst.
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Vertriebspolitik
Die beste Dienstleistung nutzt nichts, wenn sie nicht an den Mann gebracht wird. Bei der Vertriebspolitik (Distribution) geht es darum, mögliche Vertriebskanäle zu kennen und sie gezielt auszuschöpfen.

Nach einer Studie von StepStone (Candidate Insights) nutzen 96% aller Bewerber in erster Linie Online-Stellenbörsen und die Bewerbung per E-Mail, um an neue Stellenangebote zu gelangen. Gleichzeitig stellen offene Stellenausschreibungen nur etwa 30% des Arbeitsmarktes dar, der Rest ist verdeckt.

Stellen Sie sich daher die Frage:
Will ich zu den 96% Bewerbern gehören, die sich auf 30% aller Stellen bewerben oder lieber zu den
4%, die sich auf 70% bewerben?
 
Ich nutze sowohl aktive, reaktive, als auch passive Wege der Bewerbung.
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Mit den formellen Anforderungen einer E-Mail-Bewerbung bin ich vertraut.
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Ich betreibe aktive Öffentlichkeitsarbeit.
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Small Talk mit neuen, mir unbekannten Leuten zu beginnen fällt mir leicht.
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Ich kenne die Vorteile von klassischer, Initiativ- und Zielgruppenkurzbewerbung.
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Die Grundlagen einer guten Initiativbewerbung sind mir vertraut.
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Marktanalyse
Vor der eigentlichen Strategieerarbeitung steht eine detaillierte Marktanalyse. Diese umfasst Branche, Zielunternehmen, Kooperationspartner und Konkurrenz.
Nach einer Konkurrenzanalyse kenne ich meine Mitbewerber.
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Branchen- und Unternehmenssituation überblicke ich.
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